Nachrichten – Januar 2018 | Internet und Mobiles

Ausgewählte Nachrichten vom Januar 2018 mit kurzen Erläuterungen und / oder einem Kommentar aus den Themenbereichen von ebblogs.

Januar 2018 – Neuigkeiten

 

Mobilfunk
Internet Sicherheit
04. 05. 06. 08.
09. 13. 15.
Soziale Netzwerke
12.
Apple iOS
02. 09. 11.
16.
Google Android
03. 17.
Microsoft Windows
10.
Apps
Online Dienste
16.
Sonderaktionen

17. Januar 2018

Google und Spectre / Meltdown

Hinsichtlich der Sicherheitslücken bei z. B. Intel-Prozessoren hat Google eine recht erstaunliche Mitteilung veröffentlicht. So gab das Unternehmen bekannt, dass es bereits im September an einer Lösung gearbeitet habe. Die Lücken waren jedoch erst Anfang Januar allgemein bekannt. Weiter erklärte Google, dass zwei der drei Schwachstellen bereits im Oktober beseitigt wurden. Die Kunden von Google Produkten hätten davon nichts bemerkt und es sei auch keine Verlangsamung der Systeme beobachten worden. Im Dezember hätten die Google-Produkte einen Patch für die dritte Lücke erhalten, ebenfalls ohne merkbare Auswirkung auf die Performance.

Verwunderlich daran sind vor allem zwei Punkte: Sollte Google wirklich schon seit Mitte 2017 an Updates gearbeitet haben, warum hat es dann andere Hersteller nicht darüber informiert? Und falls die Patches wirklich keine negative Auswirkungen hatten, warum haben andere, auch große Unternehmen wie Microsoft, solche Probleme von Verlangsamung bis hin zu kompletten Abstürzen? Es ist schwer vorstellbar, dass alle fähigen Techniker und Programmierer der Welt ausschließlich für Google arbeiten.


In eigener Sache:
Leider gehört auch der Server, auf dem meine Abbildungen und Wallpapers liegen, zu denjenigen, bei denen das Patchen nicht so glatt gelaufen ist. Seit dem 12. Januar sind die Techniker mit der Wiederherstellung beschäftigt. Voraussichtlich wird der Server Anfang nächster Woche wieder erreichbar sein.
Bis dahin bitte ich um etwas Geduld und entschuldige mich für die Unannehmlichkeit.

As a result of the Intel problem the server storing my images and wallpapers is down. The technicians are working hard to rebuild it. Probably my images and wallpapers will be back in the beginning of next week. Please have a little patience – kindly excuse the inconvenience.

16. Januar 2018

Apple und ebay

Das MacBook Air hat Geburtstag. Es ist vor 10 Jahren auf den Markt gekommen. Es war zwar nicht so revolutionär wie das iPhone, hat aber den Laptop-Markt sehr beeinflusst. Vor allem in Studentenkreisen war und ist sehr beliebt, auch wenn sich zumindest in punkto Design seit 2012 nicht mehr viel getan hat.

Momentan sind wieder Phishing-Mails unterwegs. Sie kommen angeblich von ebay betreffen einen angeblichen Zahlungsfehler bei einer ebay-Bestellung. Wie immer die Warnung: Den Link nicht anklicken, denn die Urheber wollen nur an deine Login-Daten kommen.

15. Januar 2018

Online Bezahlungen

Am 13. Januar 2018 ist die EU-Zahlungsdiensterichtlinie in Deutschland in Kraft getreten. Diese besagt, dass für die Verwendung eines bestimmten Zahlungsdienstes bzw. einer bestimmten Zahlungsweise keine Gebühren mehr erhoben werden dürfen. Das gilt für SEPA-Basislastschriften, -Firmenlastschriften sowie -Überweisungen.

Außerdem für folgende Debit- und Kreditkarten(-Dienste):

PayPal, Amazon Payments, Zahlungsdienstleister (Klarna, Novalnet, Ratepay, Sofort.de etc.), Nachnahme sowie für Zahlungen per Mastercard und Visa-Card, sofern du Verbraucher bist.

Die Regelung gilt nicht bei der Verwendung von American Express oder Diner’s Club. Wenn du Unternehmer bist, zahlst du auch mit  Mastercard oder Visa-Card weiterhin Gebühren.

13. Januar 2018

Problemfall Intel

Auch weiterhin bereiten Meltdown und Spectre Schwierigkeiten. Zwar verteilen viele Unternehmen Updates, aber diese führen häufig zu neuen Problemen. So werden Systeme nicht nur bis zu 10 % langsamer, sondern es kommt auch zu spontanen System-Neustarts und u. U. stürzen Server ab. Intel CEO Brian Krzanich nahm dazu wie folgt Stellung:

Insbesondere bei Systemen mit Intel Broadwell and Haswell CPUs berichteten Kunden nach dem Update über vermehrte Reboots. Wir arbeiten zusammen mit den Kunden daran, diesen Fehler zu lokalisieren und ggfs. das Firm-Update zu überarbeiten. Es wird dann über die üblichen Kanälen verteilt werden.

Momentan geht Intel davon aus, dass das Update für manche Systeme am 15.01.2018, für andere bis Ende Januar ausgeliefert wird.

12. Januar 2018

Skype – Facebook – WhatsApp

Nach anderen sozialen Netzwerken hat jetzt auch Skype begonnen, eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einzuführen. Die neue Funktion Private Unterhaltungen nutzt das Protokoll des als sicher geltenden Signal-Messengers. Dies ist zur Zeit jedoch nur bei einer Unterhaltung zwischen zwei Personen (nicht bei Gruppen-Chats), auf dem jeweils verwendeten Gerät und von Teilnehmern am Insider-Programm möglich. Die Inhalte solcher privaten Nachrichten inkl. Bilder und Videos werden nicht in der Chat-Übersicht und den Benachrichtigungen angezeigt.

Facebook schraubt am Algorithmus. Anscheinend sind die Klagen zahlreicher Nutzer bzgl. des immer unübersichtlich werdenden Newsfeeds bei dem Unternehmen angekommen. Posts von Freunden und Familie sollen wieder bevorzugt werden. Was für die Leser sicher positiv ist, begeistert die Betreiber öffentlicher Seiten eher weniger. Um weiterhin sichtbar zu sein, bleibt z. T. wohl nur die Möglichkeit für eine größere Reichweite zu zahlen.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die Zweite: Bei WhatsApp klappt sie leider nicht so ganz. Das Problem betrifft Gruppen-Chats. Die Unterhaltungen als solche sind zwar auch verschlüsselt, jedoch gibt es eine Lücke beim Server. Dort ist es möglich, neue Gruppenmitglieder ohne Zustimmung des Gruppen-Adminstrators einzuschleusen. WhatsApp könnte die Lücke schließen und eine Authentifizierung für neue Mitglieder einführen. Bislang überlässt WhatsApp / Facebook die Kontrolle über neue Mitglieder aber der Aufmerksamkeit der Administratoren und Gruppen-Mitglieder.
Mehr zu WhatsApp und Facebook

11. Januar 2018

Apple: Passwort-Sicherheit?

Es ist noch nicht allzu lange her, dass Apple mit einer Sicherheitslücke das Root-Passwort betreffend Schlagzeilen machte. Hinzu kam, dass das Patch für High Sierra mit der darauf folgenden Aktualisierung wieder verschwunden war.

Nun gibt es ein neues Passwort-Problem auf dem Mac. Dieses Mal geht es um den App Store. Vorausgesetzt du hast in den Einstellungen den Zugriff gesperrt (Schloss geschlossen), ist es möglich, dieses mit jedem x-beliebigen Passwort zu öffnen. Natürlich kann jemand diese Lücke nur ausnutzen, wenn derjenige das Zugangspasswort für deinen Mac kennt – hoffentlich ist dein Gerät auch passwortgeschützt …

Zwar ist dieser Fehler nicht so gravierenden wie die Root-Lücke, aber er sollte trotzdem nicht vorhanden sein. Falls du die Beta-Version von High Sierra MacOS 10.13.3 installiert hast, ist der Fehler bereits behoben. Für alle anderen gilt: Auf das nächste offizielle Update warten.

10. Januar 2018

Microsoft: Patch Day

Wie jeden zweiten Dienstag im Monat war auch gestern wieder Patch Day bei Microsoft. Windows Computer werden an diesem Tag aktualisiert. Diesmal läuft das etwas anders ab. Zum einen hat Microsoft aufgrund von Meltdown und Spectre das Sicherheits-Update vorgezogen. Zum anderen hat das jedoch zu Problemen auf einigen Rechnern geführt.

Deshalb setzt Microsoft das Patch für die betroffenen AMD-Prozessoren aus und arbeitet zusammen mit AMD an einer Lösung.

Windows 8.1 Nutzer sollten außerdem wissen, dass der Support für diese System-Version im Januar 2018 ausläuft. Aber auch bei Verwendern, die ein kostenloses Upgrade auf Windows 10 installiert haben, endet 2018 die Unterstützung für einige Software-Produkte. Eine Liste findest du auf der Microsoft-Support-Seite.

9. Januar 2018

Sicherheits-Updates von Apple

Apple hat mit der Verteilung der bereits angekündigten Aktualisierungen begonnen. Diese dürften die durch Meltdown und Spectre verursachten Schwachstellen betreffen. Außerdem werde weiter an der Verbesserung der Sicherheit gearbeitet.
Macs erhalten ein Zusatz-Update für MacOS High Sierra 10.13.2. Safari (MacOS High Sierra und OS X El Capitan) wird auf 11.0.2 aktualisiert. Bei iOS handelt es sich um die Version 11.2.2.

Du solltest umgehend kontrollieren, ob deine Geräte auf dem neusten Stand sind. Wenn nicht, empfiehlt Apple diese Updates umgehend zu installieren. Weitere Infos zur Installation von Updates.

Eine sehr ausführliche Liste mit Links zu den Informationsseiten und Updates (i. d. R. Englisch) der verschiedenen Hardware- und Software-Hersteller findest du bei Heise online.

8. Januar 2018

Probleme nach Meltdown und Spectre

Inzwischen sind die ersten Updates auf den Computern angekommen. Leider ist das nicht unbedingt ein Anlass zur Freude. Wie sich bereits andeutete, wirken sich die Patches in vielen Fällen nicht nur negativ auf die Performance aus.

Wie Gamestar berichtet, hält sich die Auswirkung bei Spielen mit bis zu 4 % noch im Rahmen. Bei einigen SSDs lag jedoch die Leistungsverminderung bei bis zu 41 %, wobei die Einbußen wohl von der jeweiligen SSD und dem Einsatzbereich abzuhängen scheinen.

Noch gravierendere Probleme traten bei einigen Windows 10-Nutzern auf. Windowsreport erstellte dazu folgende Liste:

1. Das Update lässt sich nicht installieren (bleibt hängen) oder deinstalliert sich von selbst.
2. Chrome und Firefox-Browser frieren ein und stürzen anschließend ab; der Windows 10 Browser funktioniert nicht.
3. Manche Anwendungen und Programme versagen ihren Dienst.
4. Die App-Liste ist aus dem Start-Menü verschwunden.
5. Der Computer friert ein und beim Restart bleibt der Prozess beim Windows-Logo hängen. Zumindest für technische Laien ist folglich der PC nicht mehr nutzbar.

Die Folgen von Meltdown und Spectre veranlassten Anwälte in den US-Bundesstaaten Kalifornien, Indianan und Oregon dazu, Klage gegen Intel einzureichen. Die Vorwürfe: Die Sicherheitslücke als solche, zu spätes Informieren der Öffentlichkeit, Performance-Probleme als Folge der notwendigen Patches.
Die Anwälte streben eine Sammelklage gegen das Unternehmen an. Dann hätten Kunden Anspruch auf Schadensersatz, ohne jeweils eine individuelle Schädigung nachweisen zu müssen.

6. Januar 2018

Sicherheit: Meltdown und Spectre

Momentan sind die Computer-Firmen eifrig damit beschäftigt, die Sicherheitslücken zu stopfen. Der aktuelle Stand bezüglich Meltdown:

Intel beabsichtigt bis Ende dieser Woche 90 % der in den letzten 5 Jahren erschienen CPUs mit einem Update zu versorgen. Ob das auch so sein wird, …?

Geräte mit Windows 7, 8, 10 sowie Linux Betriebssystem haben am 3. Januar ein Update erhalten. Jedoch scheint es unter Windows anschließend zu Problemen mit einigen Sicherheits-Suites gekommen zu sein.

Außer der Apple Watch sind alle Geräte betroffen. Apple hat bereits ein Update mit der Aktualisierung auf iOS 11.2, macOS 10.13.2 und tvOS 11.2 verteilt.

Nachdem Google seine Nexus- und Pixel-Modelle schon mit einem Update versorgt hat, sieht es bei den Android-Geräten anderer Hersteller bisher recht finster aus. Wann entsprechende Updates verteilt werden, ist noch nicht bekannt.

Browser: Chrome und Firefox wurden gestern aktualisiert, Safari soll in den kommenden Tagen folgen und die Microsoft Browser sollen mit dem nächsten System-Update sicherer gemacht werden. Für Opera liegen leider keine Informationen vor.

Die Spectre-Schwachstelle bereitet den Unternehmen wesentlich mehr Probleme. Apple stellt eine Behebung des Fehlers mit dem nächsten Update in Aussicht, legt sich jedoch nicht fest, wann dieses verteilt werden wird. Alle anderen arbeiten daran, geben aber keine Prognosen ab.

Auf jeden Fall solltest unbedingt die Updates installieren, auch wenn sie die Lücken nicht vollständig schließen. Ein halb geschlossenes Tor ist immer besser als ein weit geöffnetes.

5. Januar 2018

Browser: Opera 50 2018

Opera startet mit einem größeren Update ins neue Jahr. Neben Verbesserungen bereits vorhandener Funktionen gibt es auch einige neue Features.

Der integrierte Ad-Blocker verhindert jetzt auch Bitcoin-Mining:
› Einstellungen ›› Block ads ››› NoCoin (Schutz vor Crypto-Währungs-Mining).

Unterstützung von Chromecast:
› Einstellungen ›› Browser ››› Nutzer-Oberfläche ›››› Aktiviere Chromecast Support.

VR-Player mit Beenden-Button.

Bessere Video-Wiedergabe auf Macs.

Webseiten als PDF speichern.

Funktionelleres Tab Context Menü.

Verbesserung des Währungs- und Maßeinheiten-Umrechners.

Optimierung von VPN.

Mehr zu Opera Browsers »

4. Januar 2018

Sicherheit: Schwachstelle in Computerchips

Diese, wohl schon seit Juni 2017 bekannte Lücke, ermöglicht es Hackern, vertrauliche Daten wie Passwörter, Krypto-Schlüssel oder Programminformationen auszulesen. Die Brisanz liegt darin, dass Intel-Chips und lizenzierte ARM-Prozessoren (zur Optimierung der Stromaufnahme und Ausführungsgeschwindigkeit) betroffen sind. Und diese verwenden fast alle Herstellern von Computern, mobilen Geräten, Routern sowie Server.

Intel-Chef Brian Krzanich zu CNBC:
Handys, PCs, alles wird etwas davon betroffen sein, aber die Auswirkungen werden von Produkt zu Produkt unterschiedlich sein.

Der Intel-Konkurrent AMD behauptet, dass seine Chips sicher seien, wovon die Forscher jedoch nicht vollkommen überzeugt sind.

Mit Intel-Chips arbeiten Computer / Laptops folgender Hersteller: Acer, Asus (auch Smartphone), Dell, Fujitsu, HP, Lenovo, Medion, u. a.

Lizenznehmer von ARM Ltd. sind vor allem auch für mobile Geräte: Apple, Fujitsu, HP, HTC, IBM, Microsoft, Motorola, Nintendo, Nokia, Qualcomm (Snapdragon), Samsung (Exinos), Sony, Toshiba u. a.

Was tun? Amazon, Google und Microsoft haben angeblich ihre Cloud-Dienste bereits abgesichert. Hinsichtlich der Geräte-Updates teilte Google mit, dass die Lücke mit dem aktuellen Sicherheits-Update (s. Nachricht vom 3. 1.) bereits geschlossen wird.
Microsoft will den entsprechenden Patch für Windows am Dienstag, den 09.01.2018 verteilen.
Apple hat sich bisher noch nicht dazu geäußert, inwieweit iOS und MacOS betroffen sind und wann mit einem Update zu rechnen ist.
Für das Linux-Betriebssystem werde an der Fehlerbehebung gearbeitet.

Die Beseitigung der Sicherheitslücke hat leider auch eine negative Auswirkung. So könnten die Geräte langsamer werden. Intel geht von einem Leistungsabfall von 2 % aus. Andere Quellen halten jedoch bis zu 30 % für möglich. Trotzdem solltest du das Update auf jeden Fall installieren (lies hierzu auch: Risiken veralteter System-Versionen).

3. Januar 2018

Android: Sicherheits-Updates

Google hat ein Sicherheits-Update für Android freigegeben. Mit diesem Update wird eine kritische Sicherheitslücke im Media Framework geschlossen, die es Angreifern ermöglicht, einen beliebigen Code im Zusammenhang mit einem vertraulichen Prozess ausführen zu lassen.

Nach allen Aktualisierungen nach dem 05. Januar 2018 sollte diese Lücke geschlossen sein. Da Google aber nur Nexus / Pixel Geräte direkt versorgt, könnte es bei Geräten anderer Hersteller noch einige Zeit dauern, bis diese das Update verteilen. Wenn überhaupt

2. Januar 2018

Akku-Austausch bei Apple

Nach den Beschwerden zahlreicher Nutzer über Performance-Einbußen aufgrund der eingebauten Drosselung bei alternden Akkus hat Apple nun reagiert.
Sofern du Besitzer eines iPhone 6, 6s, SE oder 7 bist, bietet dir Apple auch außerhalb der Garantiezeit einen Austausch des Akkus zu einem vergünstigten Preis an. Dazu musst du folgendes tun:

Webseite von Apple aufrufen
Deine Apple-ID und
die Seriennummer deines Geräts eingeben
(Einstellungen › Allgemein › Info)
den weiteren Schritten folgen.

Anschließend hast du die Möglichkeit dir einen Termin an einer Genius Bar in deiner Nähe zu bekommen, dich an einen autorisierten Service Provider (Gravis) verweisen zu lassen oder den Postweg zu wählen. Ein Austausch über deinen Mobilfunkanbieter ist nicht vorgesehen.
Bevor du dein Gerät abgibst oder versendest,

mache ein Backup
setze dein Gerät zurück (Reset) oder
melde zumindest von dein iMessage-Account ab
deaktiviere Find MyPhone für dieses Gerät.

Die Dauer (Apple spricht von 6 bis 10 Geschäftstagen) und der Preis hängen von der Methode, die du wählst ab.
Für den Austausch selbst berechnet Apple 24,37 € + MWSt. – also etwa 29,00 €. Hinzu kommen aber noch Versandkosten, so dass dich der Austausch ca. 40,00 € kostet. Nicht billig, aber immer noch günstiger als die regulären 89,00 €.

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